Bybit führt ab Juli 2025 18% GST auf indische Krypto-Transaktionen ein
Bybit, eine der weltweit führenden Kryptobörsen, wird AB dem 7. Juli 2025 eine Güter- und Dienstleistungssteuer (GST) von 18% für alle Transaktionen indischer Nutzer einführen. Diese Steuer betrifft eine Vielzahl von Dienstleistungen, darunter Spot-Handel, Derivate, Fiat-Umrechnungen, Abhebungen und Staking-Dienstleistungen. Die GST wird automatisch vom Vermögen der Nutzer abgezogen, was über 310.000 aktive indische Händler auf der Plattform betrifft. Diese Maßnahme spiegelt die wachsende Regulierung des Kryptomarktes in Indien wider und könnte erhebliche Auswirkungen auf die Handelskosten und -strategien der Nutzer haben. Trotz dieser steuerlichen Belastung bleibt Bybit eine attraktive Plattform für Krypto-Enthusiasten, da sie eine breite Palette von Handelsoptionen und Dienstleistungen bietet. Die Einführung der GST unterstreicht zudem die zunehmende Akzeptanz und Integration von Kryptowährungen in das globale Finanzsystem, auch wenn dies mit zusätzlichen regulatorischen Anforderungen einhergeht.
Bybit führt ab Juli 2025 18% GST auf indische Krypto-Transaktionen ein
Bybit, eine führende globale Kryptobörse, wird ab dem 7. Juli 2025 eine Güter- und Dienstleistungssteuer (GST) von 18% für indische Nutzer einführen. Die Steuer gilt für alle Transaktionen, einschließlich Spot-Handel, Derivate, Fiat-Umrechnungen, Abhebungen und Staking-Dienstleistungen. Die GST wird automatisch vom Vermögen der Nutzer abgezogen.
Die Maßnahme betrifft über 310.000 aktive indische Händler auf der Plattform von Bybit. Zum Beispiel würde eine Handelsgebühr von ₹2.000 eine GST von ₹360 nach sich ziehen, was zu einem Gesamtbetrag von ₹2.360 führt. Die Transaktionsverläufe werden die GST-Gebühren neben den Standardgebühren anzeigen.
Diese Entwicklung folgt dem breiteren regulatorischen Rahmen Indiens für digitale Vermögenswerte und markiert einen weiteren Schritt bei der Formalisierung der Krypto-Besteuerung. Marktteilnehmer erwarten potenzielle Liquiditätsauswirkungen, da sich Händler an die neue Kostenstruktur anpassen.
Nordkorea stahl 2024 61 % aller Kryptowährungen – Dunkles Netz verzeichnet Kriminalitätsanstieg
Nordkoreas Dominanz im Bereich der Kryptokriminalität erreichte 2024 alarmierende Ausmaße. Staatlich verbundene Hacker erbeuteten digitale Vermögenswerte im Wert von 1,34 Milliarden US-Dollar – das entspricht 61 % aller weltweit gestohlenen Kryptowährungen. Daten von Chainalysis zeigen einen verkürzten Angriffszyklus, bei dem Verstöße nun alle 11 Tage auftraten, verglichen mit 13 Tagen im Jahr 2023.
Das Regime verfeinerte seine Taktik und konzentrierte sich auf den Diebstahl privater Schlüssel, um die Beute zu maximieren. Gestohlene Gelder wurden über Mixer wie Sinbad gewaschen, der allein 147 Millionen US-Dollar reinigte – ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit solcher Plattformen trotz Sanktionen gegen Dienste wie Tornado Cash.
Die Lazarus Group, Nordkoreas Cyberkriegseinheit, soll Anfang 2025 einen Raubzug im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar gegen Bybit durchgeführt haben – ein Betrag, der nicht in den Jahresstatistiken enthalten ist. Diese Eskalation unterstreicht, wie staatliche Akteure die Finanzinfrastruktur des dunklen Netzes umgestalten.